Wir denken frei und handeln verantwortlich

Walk your talk – Lass deinen Worten Taten folgen

Gute Ideen und Gedanken haben wohl die meisten Menschen. Viele unterhalten sich auch ausführlich darüber, posten sie in den Sozialen Medien oder träumen im Stillen von einer guten Zukunft. Wenn es dann darauf ankommt, konkret zu werden und zu handeln, weichen sie aus und drücken sich: die Angst vor der eigenen Courage verhindert viel zu oft, dass miese Umstände aufgelöst und schlechte Zustände verbessert werden. Das gilt für die Entwicklung des eigenen Lebens genauso wie für die Gestaltung der Gesellschaft, in der wir leben.

Glücklicherweise gibt es Unternehmer*innen, die die Verantwortung annehmen, Einfluss auszuüben und für ihre Überzeugungen aktiv zu werden: „Walk your talk“. Aus Träumen werden Taten und persönliche Ziele werden Schritt für Schritt in unternehmerischen Projekten verwirklicht. Unternehmer*innen erlauben sich, frei zu denken und das, was noch nicht ist, entstehen zu lassen. Fast alles ist möglich, wenn es dir wichtig ist und du dich für etwas einsetzt, das sich wirklich lohnt!

Von Jugend an entschied sich Dr. Katharina Reuter dafür, sich einzumischen anstatt zuzuschauen und sich aktiv für Veränderungen in der Gesellschaft zu engagieren. Eigentlich wollte sie Bäuerin werden. Sie studierte Agrarökonomie und war dann zunächst wissenschaftlich tätig. Es folgten Tätigkeiten in verschiedenen Organisationen und Stiftungen, heute ist sie auf zahlreichen Ebenen eine markante Stimme für nachhaltiges Wirtschaften.

Als Mitbegründerin der European Sustainable Business Federation will sie die Transformation des derzeitigen Wirtschaftssystems unterstützen und Green Economy-Projekte in ganz Europa vorantreiben. Mit der Initiative EntrepreneursForFuture schafft sie Aufmerksamkeit für nachhaltige Technologien und Lösungen und fördert ein gesamtgesellschaftliches Umdenken mit Verantwortung für eine nachhaltige Wirtschaft.

Für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik setzt sie sich als Geschäftsführerin im Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft BNW e.V. ein. Im BNW engagieren sich Unternehmen, die Verantwortung für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft verbinden. Die Mitglieder sind vorwiegend kleine und mittelständische Betriebe aller Branchen, so bunt und vielfältig wie die Wirtschaft selbst.

Dr. Katharina Reuter ist sich sicher: Die Zukunft unserer Wirtschaft ist grün und nachhaltig. Und immer mehr nachhaltig orientierte Unternehmer*innen tragen Tag für Tag mit ihrer Haltung und ihren Taten dazu bei: Walk your talk – Wir denken frei und handeln verantwortlich!

Wir sind mutig, lernbereit und weltoffen

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende

Trau dich, lerne und wachse über deinen Mut hinaus: So sollten Erziehung, Schule und Erwachsenenbildung die Potenziale der Menschen wecken und ein gesundes Bewusstsein für das Leben als Ganzes entwickeln. Der Mut um Neues zu tun und die Fülle der Welt zu erleben ist uns angeboren – wie sonst sollten wir selbstständig laufen, spielen, lesen, lieben … lernen? Auch Erwachsene profitieren davon, nicht stehenzubleiben in ihrer Entwicklung, sondern immer wieder Neues, Ungewohntes und Unbekanntes zu entdecken. Das macht das Leben bunt, dein Wirkungskreis wächst, dein Erfahrungshorizont verbreitert sich und letztlich gewinnst du dadurch jede Menge Zufriedenheit und Resilienz.

Wer dauerhaft in der eigenen Komfortzone verharrt, wird feststellen, dass diese im Laufe der Zeit immer kleiner und ungemütlicher wird. Das eigene Potenzial verkümmert und die Unzufriedenheit nimmt zu. Das kannst du nur verändern, indem du immer wieder an deine Grenzen gehst. Nicht mit Gewalt und auch nicht darüber hinaus, aber immer wieder so weit, dass es ein wenig herausfordernd ist. Hier spielt sich das wahre Leben ab, hier pulsiert es und du spürst, was du alles kannst. Wage das Unbekannte und mache dich vertraut mit deinen Stärken, Talenten und Sehnsüchten. Du wirst belohnt werden mit Lebendigkeit, Vielfalt und Genuss.

Die GemüseAckerdemie ist ein vielfach ausgezeichnetes Bildungsprogramm für Schulen. Die Kinder bauen gemeinsam mit ihren Lehrer*innen eigenes Gemüse an. Dabei werden sie zu Nachhaltigkeitsprofis und Ernährungsexpert*innen. Kinder sollen verstehen und erleben können, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie die Natur funktioniert. Indem Schulen und Kitas ihre eigenen Lernorte in der Natur haben, kann jedes Kind auf spielerische Art und Weise ein nachhaltiges Bewusstsein entwickeln. So steigt die Wertschätzung von Lebensmitteln und die Neugierde für gesunde Ernährung. Durch den eigenverantwortlichen Anbau von Gemüse entwickeln sie nebenbei soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Respekt und Selbstbewusstsein.

Mehr als 160 hauptberufliche Kreative, Wissenschaftler*innen, Digital Natives, Pflanzenkenner*innen, Pädagog*innen, Kommunikationsprofis, IT-Expert*innen und mehr als doppelt so viele ehrenamtliche AckerCoaches engagieren sich bei Acker e.V. mit Herz und Spaten für eine nachhaltige Welt. Auch für Erwachsene gibt es mittlerweile Angebote, z.B. die die Ackerpause für´s Büro, Anbauhilfen für Balkon und Garten und ein Hochschulprogramm für Lehrer*innen und Erzieher*innen.

Der Gründer und Geschäftsführer Dr. Christoph Schmitz hat mit seinen Mitarbeiter*innen aus einer Idee, die zunächst belächelt wurde, ein wirkungsvolles Unternehmen mit Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erschaffen. Seine Empfehlung für Gründer*innen und Unternehmer*innen: Macht euch die Hände dreckig, riskiert bewusst Fehler und habt den Mut eure eigenen, oftmals liebgewonnenen Ideen über Bord zu werfen bzw. anzupassen, wenn sie nicht zu 100% passen. Mehr dazu im Interview mit tbd.

Wer sein Glück sucht, findet es im sinnstiftenden Tun: Wir sind mutig, lernbereit und weltoffen.

Wir handeln selbstbestimmt und reflektiert

Wirst du gelebt oder entscheidest du selbst?

Wer selbst bestimmt lebt frei und verantwortlich. Das ist nicht einfach, aber sehr erfüllend: Du hast Einfluss auf den Gang der Dinge und erschaffst dir deine Lebensumstände so, wie sie dir angenehm und förderlich sind. Gute Entscheidungen zu treffen setzt gewissenhaftes Abwägen voraus: wie möchtest du leben und welche Konsequenzen wird das haben? Letztlich beeinflusst du damit auch das Leben deiner Mitmenschen und die Entwicklung der ganzen Welt.

Pluralismus, Autonomie, Empowerment, Anti-Bias und Teilhabe sind postmoderne Errungenschaften, die die Freiheit aller Menschen zur Selbstverständlichkeit erklären. Sie gehen mit der Verantwortung einher, die Folgen des eigenen Handelns zu kennen und zu berücksichtigen. Aus Verbraucher*innen werden selbstbestimmte Entscheider*innen, die nicht irgendwas kaufen, nur weil es angesagt ist, sondern sich dessen bewusst sind, das sie mit ihrer Kaufentscheidung Teil einer Kette von verschiedenen Kreisläufen sind. Unternehmer*innen verkaufen Produkte oder Dienstleistungen, die Energie-, Ressourcen- und kommunikative Kreisläufe in Bewegung bringen. Ob diese Kreisläufe schädlich und zerstörerisch oder gesund und zukunftsfähig sind, bestimmen wir alle mit, jeden Tag auf´s Neue.

Im Blog „Die Konsumentin“ informieren und inspirieren Esther Rühe und Anna Kessel ihre Leser*innen, wie wir unsere Wirtschaft grüner und ethischer gestalten können. Dabei geht es nicht um Konsumverzicht, sondern um eine konsumkritische Haltung und ein bewusstes Kaufverhalten. Schwerpunktthemen sind Fair Fashion, Naturkosmetik und ein nachhaltiger Lebensstil: „Wir glauben, dass wir als Mode-Konsument:innen die aktuellen gesellschaftlichen Probleme, die durch billig produzierte Fast Fashion entstehen, mit verhandeln können.“

Durch die gezielte Unterstützung von Unternehmen, die wirtschaftlich und ethisch bereits einiges besser machen, können diese wettbewerbsfähig werden. Die beiden „Konsumentinnen“ zeigen, wie Mode vom kurzlebigen Wegwerfprodukt zu einer bewussten und wirksamen Haltung werden kann. Sie zitieren auf ihrer Website die britische Feministin Laurie Penny: „Wenn alle Frauen dieser Erde morgen früh aufwachten und sich in ihren Körpern wirklich wohl- und kraftvoll fühlten, würde die Weltwirtschaft über Nacht zusammenbrechen.“ Schnelle Trends durch zeitlose Klassiker zu ersetzen und die 5 „R“ der Slow Fashion machen den entscheidenden Unterschied: Refuse, Reduce, Repair, Reuse, Recycle. Ein ausführlicher Artikel dazu ist kürzlich im WERDE Magazin erschienen.

Für Unternehmer*innen in Zeiten globaler Herausforderungen und Transformationen gilt mehr denn je: Wir handeln selbstbestimmt und reflektiert.

Wir erzeugen Produkte mit Mehrwert

Der Mehrwert beginnt dort, wo du Erwartungen übertriffst

Dass ein Produkt oder eine Dienstleistung nützlich ist, sollte selbstverständlich sein. Besonders wertvoll wird es dann, wenn dieser Nutzen anhält und über lange Zeiträume immer wieder dazu führt, dass sich die Kund*innen darüber freuen. Hier beginnt der Mehrwert: Ein zusätzlicher Wert, der beim Kauf gar nicht so klar war, aber sich im Nachhinein als etwas Besonderes herausstellt: Besonders hochwertig, besonders langlebig, besonders vielseitig, besonders schön, etc. – je nachdem worum es sich handelt.

Mancher Mehrwert wird durch überdurchschnittliche Preise angedeutet, sie sind aber leider kein Garant dafür. Mehrwert entsteht dort, wo Produzenten und Dienstleister einen hohen Anspruch an sich selbst und an ihre Angebote haben. Dort wo man bereit ist, mehr zu leisten, die „Extrameile zu gehen“ und stolz auf das ist, was man verkauft. Wenn die Kund*innen, Mitarbeiter*innen und Geschäftspartner*innen im Focus der Wertschätzung stehen, entsteht Mehrwert fast von selbst. Das macht natürlich auch mehr Mühe, mehr Arbeit und verursacht mitunter höhere Kosten. Durch zufriedene Kund*innen, die nicht nur wiederkommen sondern auch Empfehlungen aussprechen, rechnet sich das wirtschaftlich oft doppelt und dreifach – und der Mehrwert kommt auf seine Schöpfer*innen zurück!

Seit fast vierzig Jahren produziert GEA im österreichischen Waldviertel handgefertigte Schuhe in hoher Qualität. Der rebellische Unternehmer Heini Staudinger, der stets seiner Sehnsucht gefolgt ist, weiss, dass diese Qualität der wesentliche Grund ist, warum es seine Firma überhaupt gibt. Sie wurde in einer Zeit gegründet, wo reihenweise andere Unternehmen in der Region ihre Produktion einstellten. Mittlerweile stellen die ca. 170 Mitarbeiter*innen auch hochwertige Taschen und Möbel her, GEA hat 23 eigene Läden in Österreich und Deutschland und betreibt darüber hinaus ein Hotel und eine Akademie für Gesundes Leben am Standort Schrems.

Staudingers unternehmerischer Antrieb ist „ein Laborversuch, den Lebensraum »Land« attraktiv zu gestalten. Diesen Versuch halten wir für wertvoll, da das Land ohne Zweifel eine viel höhere Krisenfestigkeit hat als die Stadt. Und außerdem ist es oft schön und beglückend der Natur so nahe zu sein.“ Davon profitiert nicht nur die Region Waldviertel, sondern auch Menschen in akuter Not: Mithilfe gesammelter Spenden konnten bisher mehr als 10.000 paar Schuhe an Geflüchtete in zahlreichen Ländern abgegeben werden – was könnte auf der Flucht wichtiger sein als ein Paar gute Schuhe!

Nutze deine Schöpferkraft, Energie und Begeisterung, um Werte zu schaffen, von denen viele gleichzeitig profitieren: Wir erzeugen Produkte mit Mehrwert!

Mentoring

Mit Mentoring zur wahren Größe

Mentoring ist ein Prozess, der dir das unternehmerische Vorankommen erleichtert. Durch das bewusste Einbeziehen eines Mentors in deine persönliche und berufliche Entwicklung erkennst du schneller, genauer und leichter, was zu dir passt und warum. So kannst du gute, richtige Entscheidungen treffen und damit viel Zeit, Geld und Nerven sparen.

Der Mentor begleitet dich auf deinem Weg. Mit wachen Sinnen und offenem Herzen. Neugierig, optimistisch und unterstützend, aber auch kritisch, realistisch und als Korrektiv. Er recherchiert, koordiniert, motiviert, reflektiert, inspiriert. Seine Kenntnisse, Erfahrungen und Kontakte stellt er dir zur Verfügung, hört genau zu, fragt gezielt und kommentiert präzise.

So gewinnst du Sicherheit und kommst zügig voran. Die Geschwindigkeit bestimmst du selbst, auch die Inhalte und die Reihenfolge deiner Schritte. Nach und nach erschliesst du mit Hilfe des Mentorings dein ganzes Potenzial und setzt es unmittelbar für das Erreichen deiner Ziele ein.

Was auch immer passiert, dazwischenkommt, dich irritiert oder ausbremst – der Mentor hilft dir dabei, dein Gleichgewicht neu zu finden und an jeder Erfahrung zu wachsen. Er will – ganzheitlich und nachhaltig betrachtet – dass du erfolgreich du selbst bist und das unternehmerisch verwirklichst.

Frei und selbstbestimmt entscheidest du, was du annimmst und was du daraus machst. Die Verantwortung liegt zu 100% bei dir. Dennoch bist du nicht alleine und hast jederzeit die Möglichkeit, dir gezieltes Feedback, eine neutrale Perspektive oder einen frischen Motivationsschub einzuholen.

Ein guter Mentor hat schon vieles kennengelernt, ausprobiert und erlebt. Er bringt Lebenserfahrung und berufliche Kompetenzen mit, die dir die Orientierung erleichtern. Als Sparringspartner trägt er dazu bei, dass du Klarheit entwickelst und das Wesentliche vom Nebensächlichen unterscheiden kannst.

Im Unterschied zum Coaching ist ein Mentoring-Prozess längerfristig angelegt, er läuft über 6-12 Monate oder auch länger. Das Mentoring orientiert sich an deinen konkreten Fragestellungen und bringt dir klare, individuelle Lösungen. Als Honorar wird ein dem Wert entsprechender Festpreis vereinbart, alternativ ist auch eine Umsatzbeteiligung nach individueller Absprache möglich. So ist es eine Investition in dich selbst und in deine höchste Möglichkeit: persönlich und unternehmerisch zugleich.

Bild: Pixabay/Tumisu

Wir entscheiden mit Herz und Verstand

Der Verstand weiss was das Herz braucht

Wenn Herz und Verstand dir unterschiedliche Signale senden und du nicht weisst, was davon nun richtig ist, könnte die Lösung darin liegen, sie zu verbinden. Unsere beiden wichtigsten Ratgeber wissen fast immer, was gut für uns ist und wir können die besten Lösungen finden, indem wir sie gleichermaßen ernst nehmen.

Die rationale Intelligenz mit ihrem Wissen – Zahlen, Daten, Fakten – und die emotionale Intelligenz aus dem Gefühl – Bedürfnisse, Sehnsüchte, Wahrnehmungen – können beide hilfreich sein, um damit lebensfreundliche Werte zu schaffen. Überall wo es um Menschen geht, ist ihre Kombination gefragt und es wird schnell eintönig, wenn du eine von beiden außer Acht lässt. Das gilt für jede Branche und für jede Tätigkeit.

Die Stiftung Manager ohne Grenzen vermittelt Fach- und Führungskräfte aus deutschen Unternehmen an Projekte in Afrika und anderen LIC (low income countries), um dort eine stabile Mittelstandsbewegung zu fördern. Sie baut eine Brücke zwischen Wirtschaft und Entwicklungshilfe, zum Beispiel in den Bereichen Handel, Produktion, Weiterbildung, soziale Einrichtungen, Existenzgründungsinitiativen oder Land- und Forstwirtschaft. Das Besondere daran ist, dass die entsendeten Experten ehrenamtlich tätig werden, nachdem sie zuvor gründlich geschult wurden. Sie geben ihr Knowhow kostenfrei weiter und gewinnen im Gegenzug einzigartige Erfahrungen mit Menschen, Unternehmungen und Ländern, die sie persönlich und beruflich bereichern.

Der Gründerin Helene Prölß ist es gelungen, mit ihrer Stiftung dort nachhaltige Wirkungen zu erzielen, wo oft viel Geld verschwendet und wenig erreicht wird. Sie hat ein win-win-win-System erschaffen, von dem die Projekte vor Ort, die deutschen Fach- und Führungskräfte und auch die Unternehmen, in denen sie hier arbeiten, profitieren. Gutes tun, Schwächeren helfen und Gemeinnützigkeit wird kombiniert mit einem ergebnisorientierten und messbaren Social Impact.

Herz und Verstand sind wie die zwei Schalen einer Waage: Sie pendeln mal zur einen, mal zur anderen Seite und das ist auch gut so. Manchmal bringt dich das Denken weiter und manchmal spürst Du einfach was zu tun ist. Wenn du mit einem von beiden nicht weiter kommst, richte deine Aufmerksamkeit auf das andere. Bei wichtigen Entscheidungen ist es immer ratsam, sie ins Gleichgewicht zu bringen.

Wir entscheiden mit Herz und Verstand.

Wir glauben an die Kraft unserer Visionen

Wer Visionen hat braucht keinen Arzt mehr

Die Kraft der Visionen für eine gute, positive Zukunft kann deine Gesundheit stärken und deinem Leben auch sonst eine positive Richtung geben. Visionen mobilisieren körperliche und geistige Energien, sie fördern die Kreativität und stimulieren die Lösungsfindung. Für die Formulierung unternehmerischer Ziele und zur Entwicklung der geeigneten Umsetzungs-Strategien sind sie eine potente Grundlage.

Eine unternehmerische Vision illustriert das große Bild – sie liegt in der Zukunft, ist attraktiv und macht neugierig. Die Vision zeigt etwas auf, das es noch nicht gibt, aber sehr erstrebenswert ist. Damit hilft sie dir, deine Motivation zu nähren und sie zu kommunizieren, so dass andere daran teilhaben können. Damit die Vision Früchte tragen kann, braucht sie möglichst viele Beteiligte, die sich für ihre Verwirklichung einsetzen.

Visionäre sind Menschen, die solche Zukunftsbilder entwerfen und andere davon begeistern können. Alleine kommen sie meistens nicht weit, sie können aber die treibende Kraft für ein engagiertes Team sein. Je größer die Vision ist, umso mehr Zeit und Mitspieler werden benötigt, um sie Wirklichkeit werden zu lassen. Im Unterschied zu Zielen, die konkret und detailliert beschrieben und zeitlich terminiert sein sollten, bleibt die Vision offener. Es geht gar nicht unbedingt darum, sie komplett zu erfüllen – jeder Schritt, der sie auch nur ein bisschen verwirklicht ist bereits wertvoll.

Die Sarah Wiener Stiftung engagiert sich „Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“. Dafür entwickelt sie praktische Programme, in denen Kinder und Jugendliche erleben, wie viel Spass es macht, ausgewogen, genussvoll und nachhaltig zu essen. So werden nicht nur die Ess- und Kochkultur, die Gesundheit und das Sozialverhalten der Kinder gefördert, sondern auch ein waches Bewusstsein für die Umwelt, das Klima und die biologische Vielfalt geschaffen.

Die Stiftung ist eines von vielen Projekten der Köchin, Autorin, Bio-Landwirtin, Unternehmerin und EU-Abgeordneten SARAH WIENER. Sie hat ihre Leidenschaft für das Kochen zum Beruf gemacht und stellt die Ernährung dabei in ihren ganzheitlichen Zusammenhängen dar. Vom Spaß beim Kochen und dem Genuss beim Essen über die Inhaltsstoffe und ihre gesundheitliche Wirkung, Herkunft, Anbau und Ursprung der Lebensmittel bis hin zur Landwirtschafts- und Klimapolitik ist sie aktiv.

Um deine eigene Vision sichtbar zu machen, ist es entscheidend, die richtigen Worte dafür zu finden. Wenn die Vision zu groß ist, dann klingt sie allgemein und flach. Ist sie zu klein, fehlt es ihr an Kraft und Attraktivität. In erster Linie wirkt eine Vision emotional, Menschen fühlen sich davon angesprochen und sagen innerlich „Ja“. Kristallisiere heraus, was dir wirklich wichtig und zeige dich damit in der Welt.

Wir glauben an die Kraft unserer Visionen.

Wir finden Sicherheit in uns selbst

Ohne Sicherheit keine Freiheit

Sicherheit schützt und entspannt dich, sie gibt dir Stabilität und Widerstandskraft. So erleichtert sie dein Wachstum und ermöglicht dir den Rückzug bei drohender Gefahr. Das individuelle Sicherheitsbedürfnis ist bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt und wird wesentlich von unseren Erfahrungen geprägt.

Häufig wird Sicherheit als Gegenpol zur Freiheit wahrgenommen, die meisten Menschen können sich spontan recht leicht für eines von beiden entscheiden. Wer beides möchte – und viele Unternehmer*innen finden Freiheit und Sicherheit in gleichem Maße attraktiv – tut gut daran, sie in sich selbst zu entwickeln. So kannst du unabhängig von Versicherungen, materiellem Besitz oder der Ausübung von Macht gegen andere deinen Status behaupten. Souveränität ist die wahre Sicherheit, die du mit dir trägst, wo immer du auch bist. Sie macht dich frei von Angst und Sorge und verleiht dir den größtmöglichen Handlungsspielraum, was auch immer du vor hast.

Souveränität wird oft mit Selbstbestimmung und Eigenständigkeit gleichgesetzt; eine souveräne Persönlichkeit gilt als selbstsicher und überzeugend. Souveräne Persönlichkeiten wissen was sie wollen und wie sie es bekommen, sie lassen sich nicht irritieren und gehen ihren Weg. Letztlich beruht deine Souveränität darauf, dich selbst gut zu kennen, dich zu mögen und anzuerkennen für das was du kannst und bist. Das hat mit gesunder Bodenständigkeit zu tun und oft auch mit gelebter Spiritualität. Wer sich selbst als Teil eines größeren Ganzen wahrnimmt, kann dadurch viel Kraft und Stärke entwickeln.

WOLF-DIETER STORL ist als kultiger Pflanzen-Guru bekannt, schon aufgrund seines einzigartigen Aussehens: Bart und Haare hat er seit Jahrzehnten nicht geschnitten und mit seinem herzlichen Lachen wirkt er wie ein sympathischer Waldgeist oder Druide. Als Unternehmer werden ihn die wenigsten wahrnehmen, tatsächlich ist er international geschätzter Bestsellerautor von mittlerweile mehr als 60 Büchern, Vortragsredner, er veranstaltet Workshops und betreibt gut besuchte Social-Media-Kanäle. Als Kulturanthropologe forscht und publiziert Storl zu Themen aus Ethnobotanik, Ethnomedizin, Pflanzenheilkunde, Ökologie, Landwirtschaft und Gartenbau.

„Die Menschen teilen die Welt in zwei Seiten: auf der einen Seite die Natur, die Wildnis, das Böse – und auf der anderen Seite die Zivilisation, die geordnete Welt, das Gute. Ich hatte mich für das Wilde, für die ungezähmte Natur entschieden. Von nun an verbrachte ich jede freie Minute im Wald, in der freien Natur. Es gab ein Universum zu entdecken.“ Als Kritiker der Pharmaindustrie und Befürworter eines einfachen, freien und naturverbundenen Lebensstils zieht er regelmäßig auch Kritik auf sich, was seinen Fankreis eher vergrößert als dass es ihm schadet. Storl lebt was er sagt: in seinen beliebten Vorträgen oder in Talk-Shows und Interviews – konsequent, radikal und überzeugend.

Finde Sicherheit in dir selbst, indem du deine Berufung erkennst und ihr folgst. Probiere, experimentiere und geh deinen Weg. Wenn du aus dem Gleichgewicht kommst, nutze die Natur um deine Mitte neu zu finden – sie ist immer in Balance, ganz von selbst, rund um die Uhr und kostenfrei zur Verfügung. Wer respektvoll in der Natur unterwegs ist profitiert körperlich, geistig und seelisch von ihrer unendlichen Kraft.

Wir finden Sicherheit in uns selbst.

Wir liefern Qualität statt Masse

Wenn der Preis längst vergessen ist, bleibt die Qualität bestehen.

Qualität ist eine der zentralen Eigenschaften, die einer Sache einen Wert zuspricht. Sie sorgt dafür, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung besondere Funktionen bekommt, die einen Mehrwert für die Anwender darstellen. Eine gute Qualität kann Schönheit, Freude und Genuss bringen, den Nutzen steigern, praktische Vorteile liefern, die Stabilität, Haltbarkeit und Langlebigkeit erhöhen und damit auch die Nachhaltigkeit gewährleisten. Sie basiert auf einem Anspruch von hohem Niveau und geht meist auch mit einem höheren Preis einher. Der ist dadurch gerechtfertigt, dass klare Stärken und Vorzüge gegenüber anderen Angeboten vorliegen.

Qualität wird von anspruchsvollen Kunden geschätzt und von Profis produziert. Sie entsteht nicht einfach so, sondern ist das Ergebnis ständiger Auswahl- und Optimierungsprozesse. Im Bestfall ist sie nicht statisch, sondern beruht auf kontinuierlicher Verbesserung, die sie weiter im Wert steigert. Dadurch wird eine gute Qualität häufig zum Alleinstellungsmerkmal, das einen Charakter, eine Klasse oder ein Marke definiert. Qualität erzeugt Relevanz durch Eigenart, sie ist das Besondere, das sich positiv unterscheidet.

Indem du Qualität erzeugst, schaffst du eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Zufriedenheit deiner Kunden. Sie schätzen dich und dein Angebot, weil es dem entspricht, was sie brauchen und wollen. Du bleibst ihnen lange in Erinnerung und wirst gerne weiterempfohlen, wenn dein Produkt oder deine Dienstleistung unverwechselbar gut und hochwertig ist. Außerdem erhöhst du deine eigene Zufriedenheit: du kannst stolz sein auf das, was du leistest.

Die HERRMANNSDORDER WERKSTÄTTEN wurden 1984 von Karl Ludwig Schweisfurth gegründet mit der Absicht, die „gute alte Handwerkskunst der Bauern, Metzger, Bäcker, Käser, Brauer etc. wieder zurückholen, natürlich ökologisch. Von Anfang an waren da Wertvorstellungen jenseits von Effizienz und Rationalität sowie die Überzeugung, dass da außer Waren und Preisen auch ethische Werte, wie die Würde von Mensch und Tier oder der achtsame Umgang mit der Natur, ihre Bedeutung haben. Ich wollte wieder „Mittel zum Leben“ erzeugen und nicht billige Nahrung produzieren. Es war ein langer Weg, den Menschen glaubhaft zu kommunizieren, dass ein Schnitzel nicht gleich ein Schnitzel und ein Ei nicht gleich ein Ei ist und dass es da gravierende Unterschiede in der ethischen sowie in der Geschmacks- und Gesundheitsqualität gibt. Letztendlich musste ich beweisen, dass sich eine solche Philosophie auch rechnet und dass die Summe der Einnahmen größer sein wird als die Summe der Ausgaben.“

Der Betrieb hat heute mehr als 200 Mitarbeiter*innen und rund 100 regionale Partner wie Bauern und Hersteller, die nach ökologischen Prinzipien wirtschaften. Der Vertrieb der Produkte erfolgt über eigene und Partner-Läden in ganz Deutschland. Seit 2018 leitet die Enkelin des Gründers, Sophie Schweisfurth, zusammen mit ihrem Mann das Unternehmen. Sie ist auf dem Hof aufgewachsen und hat seine Werte und Philosophie „mit der Muttermilch aufgesogen“. Sie ist Co-Autorin des Buchs „Das geht so nicht weiter – Die Würde des Tieres ist unantastbar“  und hier im Interview zu hören.

Indem du Qualität produzierst und verkaufst, schaffst du bleibende Werte. Sie basieren auf alten Traditionen oder bringen neue Impulse in die Welt – in beiden Fällen tragen sie dazu bei, das Leben lebenswert zu machen. So bereicherst du deine Kund*innen ebenso wie deine Mitarbeiter*innen, Geschäftspartner*innen und deine Familie dauerhaft. Auf diese Weise zu arbeiten und vom Ertrag selbst gut zu leben ist eine der besten Entscheidungen, die du treffen kannst.

Wir liefern Qualität statt Masse.

Wir ermutigen zur Individualität

Nur wer aus dem Rahmen fällt, kann das ganze Bild sehen.

Individualität ist eine Eigenschaft, die allen Menschen zueigen ist – wir sind Individuen und unterscheiden uns von anderen durch einzigartige Merkmale und Fähigkeiten. Es kommt darauf an, was du daraus machst: schwimme mit dem Strom ohne besonders aufzufallen oder entwickle und kultiviere deine Persönlichkeit. Mangelnde Anpassung wird gerne gerügt oder sogar bestraft und Eigenwilligkeit gilt oft als störend. Ein Unikum mit Ecken und Kanten, originell und unkonventionell, geht keinen einfachen Weg. Wir ermutigen gerade deshalb zur Individualität, weil sie eine wichtige Quelle für Menschlichkeit und eine lebenswerte Zukunft ist.

Der wahre Wert deines Wesens liegt in der Einzigartigkeit, dort wo du unverwechselbar bist. Dein Charakter ist etwas Besonderes und er wird immer interessanter, indem du ihn aktiv entwickelst und verantwortlich einsetzt. Als Unternehmer*in hast du unzählige Gelegenheiten, deine Exklusivität zum Nutzen für deine Kunden zu machen: Als Spezialist*in, Pionier*in, Innovator*in, Künstler*in gibst du dich nicht mit dem Althergebrachten zufrieden, sondern erschaffst attraktive Ansätze, kreative Verbesserungen und neue Lösungen. Du gestaltest den Fortschritt und die Zukunft und bist genau deshalb wertvoll für deine Kunden.

Deine Motivation ist die Neugier und dein Antrieb die Schöpferkraft? Herzlich willkommen im Unternehmertum, hier kannst du eigenständig aktiv werden und unangepasst dein Profil schärfen. Wo deine Eigenart aneckt wird es spannend, weil du genau hier die Nische finden kannst, in der du den größten Nutzen schaffst. In dieser Nische findest du zufriedene Kunden, gute Bezahlung, respektvolle Partner*innen und die besten Perspektiven für dein Geschäft.

Sina Trinkwalder ist die Gründerin von MANOMAMA. Das erfolgreiche und profitable Sozialunternehmen beschäftigt Menschen aus 25 Nationen, die auf dem klassischen Arbeitsmarkt kaum Chancen haben, u.a. Menschen mit Behinderung, Ältere und Alleinerziehende. In Augsburg produzieren sie nachhaltige Textilien made in germany. Später gründete sie ein weiteres soziales Unternehmen, das Menschen und Umwelt gleichzeitig zugutekommt: BRICHBAG. Hier werden aus Textilresten der Sonnenschutzindustrie Upcycling-Rucksäcke hergestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Paritätischen Dachverband an Obdachlose verteilt werden.

Sina Trinkwalder ist Visionärin mit dem Herz am richtigen Fleck, einem erfolgreich abgebrochenen Politik- und BWL-Studium und dem nötigen Starrsinn, aus dem „geht nicht“ ein „geht doch“ zu machen. Sie hat Mut, Charisma, Charme, einen herrlich schwarzen Humor, sie ist authentisch, schonungslos offen und verfolgt unbeirrt ihre Mission: „Wir können die Welt nicht verändern, aber jeden Tag ein bisschen besser machen“ Nach einem gesundheitlichen Zusammenbruch realisiert Sina, dass sie nicht nur auf andere, sondern auch auf sich achten muss. Ihr bisheriger privater und beruflicher Weg wird im Film Lebenslinien auf wundervolle Weise portraitiert.

Indem du deine Individualität entfaltest, kannst du dich täglich mehr an deinen Talenten erfreuen, dankbare Kund*innen finden, engagierte Mitarbeiter*innen anziehen, positiv die Welt verbessern und Marktführer*in in deiner Nische werden. Deine Arbeit wird abwechslungsreich und spannend, dein Alltag lebendig und deine Zukunftsperspektive optimistisch – weil du mit deinem Unternehmen ein aktiver Teil davon bist.

Wir ermutigen zur Individualität.